21 Dinge die ich hinter mir lasse

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Gestern, am 18. November habe ich Geburtstag gefeiert und bin 22 geworden. Anstatt euch nun mit 21 neuen Produkten aus dem Beauty oder Fashion-Segment zuzuschaufeln, schreibe ich euch lieber etwas persönliches. Ich habe nämlich beschlossen 21 Dinge hinter mir zu lassen. Und vielleicht solltet ihr über den einen oder anderen Punkt auch mal nachdenken. 

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Natürlich geschieht es nicht von heute auf morgen, dass man Dinge hinter sich lässt. Aber habt ihr euch jemals an eurem Geburtstag damit gedanklich beschäftigt, was ihr nun aus eurem Rucksack packen wollt? Statt nämlich genau das zu tun und mal kurz nachzusehen, was wir so alles auf unserem Weg angesammelt haben, blicken wir eher schon weiter in die Zukunft. Dabei lohnt sich der Blick ins Innere.

Die folgenden Dinge möchte ich zumindest nicht mehr mit mir herumschleppen: 

  1. Meine Ungeduld

  2. Die Angst, nicht gut genug zu sein

  3. Den daraus resultierenden Perfektionismus

  4. Meine Arbeitssucht

  5. Die Suche nach Bestätigung

  6. Alte Wunden

  7. Das Vergleichen mit Anderen

  8. Kleidung, die ich nicht mehr trage

  9. Bücher, die ich nicht mehr lese

  10. Verhalten, das ich nicht mehr bin

  11. Negative Glaubensmuster

  12. Die Angst, Fehler zu machen

  13. Das „Aufsparen“ von Freude

  14. Den Druck, Zeit sinnvoll zu nutzen

  15. Und den Glauben 24/7 produktiv sein zu müssen

  16. Unsicherheit

  17. Selbstzweifel

  18. Die Angst, Entscheidungen zu treffen

  19. Der Wunsch nach „dem einen Lebensgefühl“

  20. Ruhelosigkeit

  21. Das „Ich muss aber“- Denken

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// Mehr Fotos dieses Outfits unter: Fashion How To: Patchwork Jeansrock im Herbst 2016 //

Wahnsinn. Während ich diese Dinge hier heruntergeschrieben habe und am Anfang wirklich überlegen musste, fluppte es bei den letzten Zahlen nur so förmlich. Und für einen kurzen Moment dachte ich „ich muss aber noch einen kurzen Schluss dazuschreiben!“ bevor ich genau diesen Gedanken dann wieder losließ und danach einfach zu schreiben anfing. Weil ich wollte. Weil es einfach so kam. Ich würde mal sagen: Herzlich Willkommen, im 22 Lebensjahr!

Liebst,

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3 Comments

  1. 22. November 2016 / 0:10

    in einigen Punkten kann ich mich absolut wiederfinden – toll, dass du dich so selbstkritisch zeigst! meiner Meinung nach sollte man immer an sich arbeiten und trotzdem versuchen mit sich zufrieden zu sein, ansonsten dreht man ja völlig ab.. 🙂
    ich wünsch dir alles Gute und viel Erfolg beim Umsetzen!

    Liebe Grüße Katrin

  2. 19. November 2016 / 10:32

    Toll geschrieben! Ich kann mich in fast allen Dingen wiederfinden. Danke für die Inspiration, ich werde auch etwas von diesen Dingen loszulassen.
    Ich wünsche dir Alles Alles Gute zu deinem 22. Geburtstag und hoffe du kannst auch einige Sachen davon gehen lassen! <3

    Liebe Grüße
    Johanna von http://www.missrapunzel.com

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