Geheimtipp: Mehr Blogleser durch Serverwechsel

Geheimtipp: Mehr Blogleser durch Serverwechsel

Die Performance eines Blogs ist zusammen mit dem Design und dem Inhalt entscheidend dafür, wie gut er dem Leser gefällt. Warum sich ein Serverwechsel gerade für diejenigen lohnt, für die das Bloggen nicht nur einfach ein stumpfes Hobby ist, verrate ich euch heute. 

Warum den Server wechseln?

Kurz gesagt: Wenn euer Blog zu langsam lädt. Langsam ladende Seiten stellen nicht nur die Geduld eurer Leser auf die Probe sondern wirken sich auch nachträglich auf euer Google Ranking aus. Und ihr wollt doch im großen weiten Internet gefunden werden, oder?! Und eure Leser sollen euren Blog doch nicht nach den ersten Sekunden genervt wegklicken weil die Ladezeit zu lange dauert! Wenn ihr wissen wollt, wie schnell euer Blog performt, also wie lange es dauert bis die komplette Website geladen ist, könnt ihr das ganz einfach mit Tools wie beispielsweise Pingdoom testen. Im Idealfall liegt ihr unter 2-3 Sekunden. Sollte euer Blog deutlich über diese Zeitspanne liegen, lohnt es sich, über einen Serverwechsel nachzudenken. Natürlich gibt es noch unzählige weitere Gründe aber die Websitengeschwindigkeit ist mit am wichtigsten.

Welche Gefahren birgt ein Serverwechsel?

Also. Wenn ich die letzten Monate eins gelernt habe, dann dass bei einem Serverwechsel eine Menge schief gehen kann. Wichtig ist dass ihr euch auf jeden Fall im Vorfeld schlau macht. Vor allem wie euer aktueller Provider zu Serverwechseln und Kündigungen im allgemeinen steht. Denn sonst kann die Aktion ziemlich in die Hose gehen. Mein Blog war einzelne Tage nicht erreichbar, man konnte mir keine E-Mails senden und ich hatte das Gefühl ich-, und alles was zuvor auf MINAMIA online gegangen ist-, wäre komplett verloren. Bevor ihr irgendetwas in die Wege leitet, solltet ihr also sowohl von eurem Blog als auch von eurem kompletten Mail-Account ein Back Up machen. Für wen Worte wie beispielsweise „ftp Server“ an dieser Stelle neu sind, dem empfehle ich das Ganze sowieso nicht auf eigene Faust zu machen!

Wer hilft beim Serverwechsel?

Ein gewisses Maß an Unterstützung bekommt ihr in der Regal von den jeweiligen Providern im Web. Manchmal ist der Support aber auch sogar mit Extrakosten verbunden. Damit ich nicht am Ende weinend vor meinem Laptop sitze und den Untergang von MINAMIA „feiere“, habe ich mir für den Server-Umzug aber zusätzliche Hilfe geholt. An dieser Stelle geht ein großes Danke und eine wärmste Empfehlung an Dani von vaybeck. Nicht nur in Bezug auf SEO und Web Design ist ein absoluter Profi. Wer von euch jetzt mit dem Gedanken spielt, eventuell auch den Server zu wechseln, einfach mal seinen Blog analysieren lassen möchte oder sich Tipps für die Vermarktung des eigenen Blogs einholen möchte, der ist bei auf Dani’s vaybeck Blog, sowie bei ihm persönlich, eindeutig an der richtigen Adresse!

Folge:

2 Comments

  1. 25. November 2016 / 20:05

    Ich gebe dir zwar grundsätzlich recht, dass eine Seite eine gewisse Ladezeit nicht überschreiten sollte, aber in den wenigsten Fällen liegt das am Server. Meistens sind es einfach WordPress Blogs, die mit 28934032 Plugins vollgestopft sind und massig Fehler im Template haben, die so langsame Ladezeiten haben. Oder man komprimiert seine Bilder nicht oder oder oder. Der Server ist in den seltensten Fällen das Problem an Ladeproblemen.

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